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21. Mai 2013

Objekt(e) der Woche: MAKRO System Lineare

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Eingetragen von: Erneste Appell

Der italienische Hersteller MAKRO führt im Namen den Zusatz «bathroom concepts» - was in diesem Fall nicht nur gut klingt, sondern Tatsache ist. Natürlich werden die einzelnen Objekte gekonnt und mit Liebe zum Detail gestaltet, im Vordergrund steht aber der Zusammenhang der Teile. Besonders augenfällig ist dies beim System Lineare, das über verschieden Waschbecken verfügt (kubisch, rund, einzeln oder doppelt) sowie ein Spiegelmodul, eine Badewanne und ein Duschelement. Diese können wie unten ersichtlich zu verschiedenen, frei im Raum stehenden Kompositionen verbunden werden - wahlweise in einer nahezu beliebigen Farbe oder in den Hölzern Hemlock oder Lati. Sicherlich sowohl für das Portemonnaie als auch vom Platzbedarf her nichts für die Grossfamilie mit Kleinbudget - aber für ein grosszügiges und moderenes Badezimmer als Wohnraum, nicht als Nasszelle, sicherlich erste Wahl.

MAKRO bathroom concepts

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18. Mai 2013

Leicht, quadratisch,angeschraubt

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Eingetragen von: Erneste Appell

Die dänische Manufaktur Linde & Linde vertreibt seit längerem das wandhängige Regal Square, bei dem fünf verschieden tiefe Quadrate von der Wand aus in den Raum mäandrieren und dadurch offene sowie verdeckte Ablageflächen schaffen. Square3 ist nun der kleine Bruder dieses Regals und ebenso wie der Vorläufer in weiss und schwarz erhältlich. Die einfache, an die Wand geschraubte Faltkonstruktion aus Blech eignet sich dabei vorzüglich auch als andersartiger Spiegelschrank, für den der Hersteller einen passenden, quadratischen Spiegel zur Verfügung stellt. In Verbindung mti einem ebenso filigranen, freistehenden und vielleicht gar metallischen Waschbecken ist dies sicherlich eine andersartige und umso überzeugendere Lösung für das heimische Bad.

Linde&Linde > Showcase3

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15. Mai 2013

Objekt(e) der Woche: ellenbergerdesign private space Waschtisch / Spiegel / Stuhl

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Eingetragen von: Erneste Appell

Jannis Ellenberger betreibt in Bremen ein «studio für produktdesign + interieurgestaltung». Hier entwirft er Möbel, Lampen und Gegenstände für den Alltagsgebrauch. Das Hauptwerk des noch jungen Designers ist die private space furniture collection. Die Kollektion aus Holz und Mineralwerkstoff wird von der Anders GmbH produziert - einer Schreinerei, die sich auf Mineralwerkstofftechnik spezialisiert hat - und umfasst neben einem Sideboard, einem Beistell - und einem Esstisch auch ein Homeoffice (bestehend aus einem Schreibtisch und einem wandhängigen Schiebeschrank) und einen Sessel mit Ottoman. In diesem Blog interessieren uns aber vor allem die im Badezimmer zu verwendenden Stücke: ein Waschtisch, ein Spiegel, ein Stuhl namens «Stummer Diener» und eine Sitzbank.

Sämtliche der Stücke sind aus heller Esche gefertigt, die feingliedrig und gebogen in Verbindung mit frei geformten Mineralwerkstoffflächen steht. Unbeschwertheit und Frische strahlen die Stücke aus und scheinen so garnicht von den bekannten und vielkopierten Designklassikern der Frühmoderne inspiriert. Hier haben wir absolutes Design der Gegenwart: Durchdacht, einzigartig und innovativ.

ellenbergerdesign private space washstand / mirror

Anders GmbH

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14. Mai 2013

Spieglein im Spieglein an der Wand

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Eingetragen von: Erneste Appell

Der Holländer Jan Habraken hat eine darwinistische Sichtweise auf das Schaffen als Industriedesigner. Der gelernte Architekt glaubt, «dass Produkte ihre Überlegenheit beweisen müssen, um zu überleben». Daher müssen sie «jede einzigartige Frage, die jede einzigartige Situation stellt». Genau dies versucht er von seinem New Yorker Designstudio aus, gemeinsam mit seiner Frau Alissia Melka-Teichroew zu tun. Der Mirror Mirror, den Habraken für Functionals entworfen hat, ist ein Beispiel für ein solches Produkt, das in einem vermeintlich übersättigten Markt Neuartiges bietet. Der Name sagt es bereits, denn der Mirror Mirror ist mehr als ein Spiegel. Im kreisrunden Wandspiegel ist ein ebenso kreisrunder, aber kleinerer Spiegel eingelassen, der an einer griffartigen Verlängerung einfach herauszunehmen ist und somit bei der alltäglichen Schönheitsroutine dazu dient, sich das eigene Antlitz etwas genauer anzusehen, oder - wie beim Friseur - den Hinterkopf und das Gesicht zugleich zu betrachten. Einfach in der Form, praktisch, kreativ!

Functionals Mirror Mirror

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9. Mai 2013

Objekt der Woche: darestudio Cork Rubber Mirror

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Eingetragen von: Erneste Appell

Erst 2009 hat der Brite Sean Dare seine Designschmiede Dare Studio aufgemacht und schon zählen Kunden wie BBC, Diesel, Microsoft, Facebook und der Kultmöbel-Produzent Herman Miller sowie die Hotelketten Sofitel, Hilton und Pullman zu seinen Kunden. Das Erfolgsgeheimnis ist eine Kombination aus nach strengen Nachhaltigkeitskriterien ausgesuchten Materialien höchster Qualität, deren Handverarbeitung bis ins kleinste Detail und natürlich: absolut gekonnte Gestaltung. Ein wenig merkt man dem Briten die Vorliebe für das skandinavische Design der 1970er an, jedoch ist dies mehr eine spürbare Note, denn eine Kopiervorlage.

Für gewöhnlich gestaltet das Dare Studio eher Sitzmöbel und Lampen, doch für einmal hat es sich an einem Objekt für das Badezimmer versucht - und zwar an einem Spiegel. Herausgekommen ist der Cork Rubber Mirror, der wahlweise kreisrund mit 65 oder 105 Zentimetern Durchmesser oder als Oval von 115 auf 90 Zentimetern zu haben ist. Der Clou daran: Wo eigentlich stets harte und lackierte Materialien aus Hygienegründen Pflicht sind, verwendet Sean Dare Kork. Das eigentlich spröde Material ist hierbei mit Wachsöl gehärtet, somit schmutzunempfindlich und bietet als tiefer Ring nicht nur einen stimmigen Rahmen für das eigene Gegenüber, sondern auch eine Ablagefläche für den kleinen Talismann der Morgenroutine. 10 Punkte!

darestudio Cork Rubber mirrors

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2. Mai 2013

Gestatten, Edvard.

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Eingetragen von: Erneste Appell

Der erfolgreiche Designer Jean-François d’Or bezieht sich bei seinem Spiegel namens EDVARD auf den norwegischen Maler Edvard Munch, der jenen Schrei (das in vielen Variationen ausgeführte Bild «Der Schrei») malte, der Ende 2005 bei einem bewaffneten Überfall aus dem Osloer Munch-Museum geraubt worden war und zwei Jahre später wieder auftauchte - das Ende eines Krimis um amateurhafte Kunsträuber, die schlicht nicht fähig waren, ein 75 Millionen Dollar teures Gemälde an jemanden zu verkaufen, der es nicht auch hätte zeigen wollen.

Vermutlich hat EDVARD dennoch nicht viel mit seinem Namensgeber zu tun und die runde Form des Spiegels für den Hersteller über den rund aufgerissenen Mund des Gemäldes herzuleiten, wäre wohl eine höchst konstruierte Leseart. Vermutlich ist Jean-François d’Or vielmehr Munch-Fan, hat einen schönen Spiegel für reflect+ entworfen und ihn unbedarft nach dem geschätzten Maler benannt. Was sich dahinter verbirgt: Ein in schwarz und weiss, sowie auf Bestellung in jeder RAL-Farbe erhältlicher, kreisrunder Spiegel in zwei verschiedenen Grössen. 30 oder 70 Zentimeter Durchmesser misst EDVARD, 18 oder 24 Zentimeter Tiefe. Somit kommt er auf ein stolezes Kampfgewicht von 1.5 oder 13 Kilogramm. Und wie die Bilder zeigen, ist die konische Neigung durchaus praktisch: Wandhängig kann er als Handtuchhalter benutzt werden, ansonsten kann man ihn gleich einer Schüssel auf den Boden stellen oder auf die Schrägseite - eine kreative und neuartige Interpretation loftartig an die Wand gelehnter Spiegel.

reflect+ edvard

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1. Mai 2013

Urban!

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Eingetragen von: Erneste Appell

Manche Modeworte verlieren ob ihrer Omnipräsenz jegliche Bedeutungsklarheit. Schon längst kann «Urbanität» auch in der Peripherie oder auf dem Land als Moment entstehen und ebenso ist ein YUPPIE schon längst mehr über seinen Lifestyle und die Haushaltsform definiert, als über den tatsächlichen Wohnort. Was soll nun also ein urbanes Sanitärdesign sein? CODIS beantwortet diese Frage mit der Kollektion Urban in Form einiger wohlgeformter, zurückhaltender und durchdachter Entwürfe. Einfache, kubische Formen in weiss, Wasserabflüsse als einfache Schlitze im Boden und ein intelligentes Stausystem sind weder neu noch einzigartig. Aber das ist auch Urbanität schon längst nicht mehr - doch was nicht innovativ ist, ist noch lange nicht langweilig. Im vorliegenden Falle schlicht gekonnt gestaltet und ob seiner Zurückhaltung mit nahezu allem kombinierbar.

CODIS Urban

Bewertung: 1.8 von 5 Benutzern

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30. April 2013

Objekt der Woche: ClassiCon Castellar

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Eingetragen von: Erneste Appell

Eileen Gray ist eine der ganz Grossen. Die gebürtige Irin entwarf bloss wenige Möbel und eine Hand voll Häuser. Dieses kleine Werk war zwar visionär, geriet jedoch zwischenzeitlich in Vergessenheit. Erst Ende des 20. Jahrhunderts wurde ihre Bedeutung für die Moderne erkannt, ihr Wirken aufgearbeitet und heutzutage werden seltene Originale aus ihrer Hand zu Millionenpreisen versteigert. Bei der Bekanntheit ihrer Möbel geht oft vergessen, dass sie auch Architektin war. Der berühmte Tisch E.1027 trägt seinen Namen wegen dem gleich benannten Haus E.1027 in Roquebrune an der französischen Riviera, einem schon 1929 fertiggestellten Beispiel der weissen, kubischen Moderne mit Bandfenstern. Dies gefiel auch Le Corbusier, dem Übervater der klassischen Architekturmoderne, ausserordentlich und da er unweit ein eigenes Ferienhaus besass, war er oft zu Besuch. Dass er nach der Trennun von Eileen Gray im Auftrag ihres vormaligen Lebensgefährten fünf grosse Wandgemälde im Haus zeichnete, führte zum Zerwürfnis der beiden.

Doch genug der Anekdoten, was wir hier vorstellen ist ein weniger bekanntes aber noch immer produziertes Stück. Es handelt sich um den Spiegelschrank Castellar, den die deutsche Unternehmung ClassiCon vertreibt. Der Hersteller, dessen Name eine Abkürzung für «classic contemporary design» ist, hat sich der Produktion von Klassikern aus der Feder von Eckart Muthesius und Eileen Grey ebenso verschrieben wie neuere Kreationen von namhaften Deisgnern wie Konstantin Grcic oder dem Architektenpaar Sauerbruch Hutton. Noch immer produziert ClassiCon den Castellar mit verchromtem Stahlrahmen und geschliffenem Kristallglas. Für stolze 1200 Franken gibt es jedoch nicht nur einen grossen Namen, sondern ein gut durchdachtes Stück Designgeschichte: Der Clou am Castellar ist der schwenkbare Ausschnitt, der es erlaubt, sich zugleich von vorne und im Profil zu sehen.

ClassiCon Castellar

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27. April 2013

Objekt(e) der Woche: Arblu Tulip

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Eingetragen von: Erneste Appell

Oft sind es die freistehenden Objekte einer Kollektion, zumeist Waschbecken und Badewannen, die als skulpturale Objekte die Hingucker und Aushängeschilder sind - nicht so bei Tulip vom italienischen Hersteller Arblu. Zwar sind auch diese Objekte durchaus überzeugend, doch wollen wir an dieser Stelle das Augenmerk auf die aussergewöhnlichen Möbel und Zubehörkomponenten lenken. Allen voran überzeugen die aus gebogenem und in der Breite variierendem Blech geformten Ablageflächen sowie der WC-Rollen- und Handtuchhalter. Ebenso wie die anderen Stücke sind diese in sämtlichen RAL-Farben, teils auch zweifarbig erhältlich.

Das dünne Blech setzt sich auch in den Möbeln fort. Zunächst als geschickter Drehschrank (zweites Bild), der einen schmalen hohen Spielel mit einem Ablageregal verbindet, wobei das filigrane Blech die gesamte Komposition zurückhaltend rahmt. Ferner als Rollcontainer mit zwei innenliegenden Ablagen sowie einer auch für grössere Dinge geeigneten Ablagefläche zuoberst. Hier formt das Blech eine Aussparung und zugleich einen praktischen Griff, mittels dem sich das gute Stück einfach hin- und herschieben lässt. Beim Spiegelschrank setzt sich die Formensprache aus geraden Linien und klaren Radien fort, wodurch der Spiegelschrank einfach zu öffnen ist und neben verdeckten Regalflächen auch eine offene Ablage ausbildet (Rollcontainer und Spiegelschrank auf dem dritten Bild). Und schliesslich ist auch der Waschtisch, auf den das elegant geneigte, zweifarbige Becken aus Tecnoblu (ein Mineralwerkstoff) passt, als simple Blechkomposition ausgeführt, die eine Ablage nach unten hin und einen seitlichen Handtuchhalter ausbildet. So einfach kann es gehen: Ein Material, eine präzise und konsistente Formensprache und Farben nach Wahl! 10 Punkte!

Arblu Tulip

Bewertung: 3.3 von 6 Benutzern

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6. April 2013

Schöne Addition

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Eingetragen von: Erneste Appell

Nein, in diesem Blogbeitrag geht es nicht um Mathematik, sondern um Design. Doch die Idee des Moduls, das genauso wie Zahlen addiert und kombiniert werden kann, ist ebenso alt wie zeitlos. Ökonomische Gründe liessen schon die Säulen der römischen Antike in weit entfernten Steinbrüchen vorproduzieren und nach den geltenden Regeln der Baukunst wurden diese dann zu Tempeln und Prachtbauten zusammengefügt. Natürlich war dies nicht ganz einfach und genausowenig banal ist der Rationalismus der klassischen Moderne oder der Strukturalismus der 1960er.

In der Neuzeit stehen neben Effizienzüberlegungen auch Überlegungen bezüglich der Individualität im Vordergrund, wenn es darum geht, dem Konsumenten Wahlfreiheit und eine grosse Auswahl anzubieten. Das Schweizer Kleinstauto smart soll angeblich in über 100 Millionen Kombinationen erhältlich sein. Ganz so weit treibt es der Sanitärhersteller Alape mit der Kollektion addit zwar nicht, dennoch ist die Auswahl beträchtlich. Der Hersteller meint: «Jeder Mensch hat einen unver- wechselbaren Charakter. In der Gestaltung seiner Lebensräume zeigt sich seine ganze Individualität. Am Waschplatz steht sich der Mensch selbst gegenüber – im Spiegel der eigenen Persönlichkeit.» Die Umsetzung dieser Gedanken sieht graphisch wie folgt aus:

Konkret gibt es in der Kollektion addit neben diversen Spiegeln und Leuchten 24 verschieden Waschtische mit sechs verschiedenen Muldenformen, vom flachen und langen Becken mit quaderartigem Zuschnitt bis zum stabilen und freistehenden Rundbecken. Diese können mit Modulen von fünf Höhen, vier Breiten und zwei Tiefen kombiniert werden. Hinzu kommen Trägerplatten und Tableaus, Sideboards, Sitzbänke, Hochschränke und Zubehör wie Handtuchhalter. Bleibt noch zu erwähnen, dass sämtliche Möbel entweder in weiss glasiertem Stahl, Holzdekor (Walnuss oder Graueiche) oder mit Echtholzfurnier (Eiche hell/anthrazit, Nussbaum) beschlagen zu haben sind. Wenn man nun also sämtliche Möglichkeiten der Form mit sämtlichen Möglichkeiter der Materialien multipliziert und dann alle möglichen Kombinationen dieser Teile berechnet, dürfte man in etwa wieder bei 100 Millionen Möglichkeiten landen. Daher aufgepasst: Wie so oft im Design ist weniger mehr!

Alape addit

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