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3. Juni 2013

Des Wassers Fluss

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Eingetragen von: Erneste Appell

Andreas Dimitriadis nahm den sanften Schwung fliessenden Wassers als Ausgangspunkt seines Designs für den Schweizer Armaturenhersteller ARWA. Die Kollektion heisst PRIME curve und verfügt über mehrere geschwungene, wahlweise geschlossene oder nach oben hin offene Wasserhähne - stehend oder unter Putz verfügen diese über ein oder zwei Hebel oder über die elektronische Steuerung tronic (siehe unten rechts). Letztere leuchtet bei ein-, zwei- oder dreimaligem Antippen blau, orange und rot und gibt dementsprechend kaltes, lauwarmes oder warmes Wasser aus. Bei Nichtbenutzung leuchtet das Steuerungselement regenbogenfarbig, was - der Ökologie sei dank - auch deaktiviert werden kann.

arwa PRIME curve

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25. Oktober 2012

Metametamorphmorph

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Eingetragen von: Erneste Appell

Während wir gestern ruhige, unaufgeregte Jungdesigner vorgestellt haben, zeigen wir heute die Mother of Pearl von DesignLibero. Innovation bedeutet für diese Designschmiede aus Mailand nicht Weiterentwicklung der Tradition sondern radikales Neudenken. Stromlinienförmige Formen, nahtlose Antikonstruktion, ein integrierter Pflanzentrog und ein LED-Sternenhimmel sind nur die auffälligsten Features dieses HighTech-Whirlpools, der eine sinnliche Flucht aus dem stressigen Alltag bieten soll. Ein Touch-Interface, integrierte Musikboxen und Aromatherapie kommen hinzu und vervollständigen diese Rundum-Wellness-Maschine in perlweiss. Ambitioniert, kreativ, wild und wohl sicher ein Objekt, das bei Designfans gleichermassen auf Liebe und Hass stossen wird.

DesignLibero Mother of Pearl

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5. Oktober 2012

Duschtechnik

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Eingetragen von: Erneste Appell

Von den gestrigen, nahezu handbemalt wirkenden Fliesen zu wohl einer der technischsten Duschen auf dem Markt: Die Soul von Hafro hat nicht nur ein Stahldach mit integrierter Regendusche, das farbtherapeutisch wirksam werden kann, sondern auch ein Steambad, ein Radio mit Weckfunktion, eine Fernbedienung und ein spezielles Anti-Staub-System. Hinzu kommt die Möglichkeit zur Aroma- und Phytotherapie (heilpflanzlich) und die neun verschiedenen Grössen von 70/80/90 auf 100/120/140 Zentimetern. Mit dem regulären Duschen als Reinigung mittels Wasserbrause, hat das natürlich nicht mehr viel zu tun und daher nennt Hafro die Soul auch nicht mehr Dusche, sondern Multifunktionsbox. Wir warten auf die nächste Generation, die hoffentlich auch noch Frühstück vorbereiten und die Kinder von der Schule abholen kann...

HAFRO > PRODOTTI > BOX MULTIFUNZIONE > SOUL

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28. August 2012

Alles ist im Fluss

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Eingetragen von: Erneste Appell

Dampfbaden, saunieren, whirlen, alles passé - der neuste Trend im Bad heisst Floaten und kommt aus dem Hause Duravit. Das konkrete Produkt heisst Nanho. Das althochdeutsche Wort steht für Einbaum, den verbreiteten Bootstyp indigener Völker aus einem einzigen Baumstamm. Gleich einem Einbaum soll man also in der sogenannten Floatwanne schwerelos treiben und in völlig entspannter, ausgestreckter Haltung zur totalen Entspannung gelangen. Hierfür gibt es die spezielle Kopfstütze, inspiriert von sogenannten «Buschmännern» aus Holz, die in Äthiopien verwendet wurden, um während des Schlafens vom Boden erhaben und gegen Ungeziefer geschützt zu sein. Der moderne Buschmann, den das Wiener Designteam EOOS für die Nanho entwickelt hat, ist dabei zweiteilig, sodass wahlweise der Kopf komplett über Wasser bleibt oder bis über die Ohren im Wasser liegt.

Ein eigens entwickeltes Soundmodul sorgt beim Floaten für Klangvergnügen sowohl unter als auch über Wasser. Per Bluetooth können MP3-Player oder Handys angeschlossen werden. Somit bleibt die Wanne selbst frei von Steuerungselementen und dient als Klangkörper. Hinzu kommt eine sanfte, indirekte Beleuchtung und der angestrebten, völligen Entspannung steht nichts mehr im Wege. Sie wird durch das schlichte, minimalistische Design befördert, bei welchem Armaturen, Schwalleinlauf oder Strahler hinter einer Möbelklappe in Weiss oder mattem Graphit verborgen sind.

Duravit Nanho by EOOS

FLOATEN

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9. März 2012

Digitale Pinnwand

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Eingetragen von: Erneste Appell

 

Pinterest.com ist eine weitere der zahllosen Social-Media-Plattformen und das Konzept ist denkbar einfach: Ein jeder kann sich anmelden und Bilder posten, die mit Tags (Stichworten) bezeichnet werden können. Andere wiederum können diese bewerten, mit anderen Fotos verlinken und per Facebook kommentieren. Da solcherlei Plattformen im Netz mittlerweile rege benutzt werden, hat sich dort auch zum Badezimmer schon so Einiges angesammelt. Hunderte von Fotos finden sich und die Palette ist breit:

Neben gewöhnlichen Wohndesignmagazin-Fotos und Heimwerker-Romantik finden sich auch wirklich ansprechende und kreative Fotos. Hier ein Beispiel: Oben abgebildet eine gekonnt inmitten des Wohnraums inszenierte Badewanne, die freilich eine gewisse Souveränität der Bewohner untereinander verlangt - dann jedoch hat man die unschlagbare Möglichkeiten, während dem Vollbad mit dem Gatten zu plaudern, der auf dem Sofa rumliegt! 

Übrigens: Es gibt schätzungsweise 40'000 weitere englische Wörter, die man bei Pinterest suchen und finden kann. Egal also ob zum Badezimmer oder nicht, wer Fotos sucht, wird hier glücklich. 

Pinterest 'bath'

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19. Oktober 2011

Objekt der Woche: Auf Wolke Sieben

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Eingetragen von: Erneste Appell

© 2011 by sha.

In Wien und Paris ausgebildet, von Österreich bis Indien mit Preisen bedacht, beschäftigt sich der selbsternannte 'Künstler und Wahrnehmungsforscher' sha. mit ganzheitlichen Raum-Kunst-Werken. Konkret sind dies Objekte, die alle Sinne des Menschen ansprechen und stimulieren sollen.

Mit der WOLKE 7 CLOUD 9 knüpft sha. nun an seine erfolgreiche ALPHASPHERE an und schafft einen Raum der Entschleunigung. In Zusammenarbeit mit dem Saunabauer KLAFS und aufbauend auf dem Mutationsprinzip der Ur-Sinuslinie wurde so eine Doppelschale kreiiert, die weit mehr als eine gewöhnliche Wellness-Liege ist und im Prinzip auf den sie umgebenden WolkenRaum angewiesen ist. Beide Schalen leuchten aus dem Inneren heraus und bilden gemeinsam eine Art Rückzugskokon, der durch sanfte Schwingungen der Unterkonstruktion an kindheitliche und pränatale Erfahrungen anknüpfen sollen. Hinzu kommen die an die obere Schale projizierte Projektion von Wolkenanimationen sowie eine speziell entwickelte Klangkompsition, die auf den Räsonanzfrequenzen der Liege und des schwarzen Umgebungsraums aufbaut.

Kurzum, wer Raum und Geld hat und einen Ort der Entspannung sucht, der weit über Wellnessliege und Panflötenmusik hinausgeht: Hier ist er.

Und wer sich die WOLKE 7 CLOUD 9 genau anschauen möchte, kann dies an den OPEN DAYS & NIGHTS vom 7.11. - 11.11.2011 im Atelier des Künstlers tun.

sha. WOLKE 7 CLOUD 9

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14. Oktober 2011

Objekt der Woche: treesse Dream

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Eingetragen von: Erneste Appell

Ghost system ist eine tolle Technik, die der Designer Marc Sadler für die italienische gruppo treesse entwickelt hat: Das Hydro-Massage-System, das sonst meist die ganze Wanne mit ausbeulenden Düsen überzieht, ist bei der Dream in eine feine Vertiefung integriert. Gleich einer Linie, die horizontal um das Wanneninnere herumfährt, beherbergt sie verschieden ausgerichtete Jet-Düsen sowie farbtherepiefähige LEDs.

Die Wanne hat noch mehr Vorteile: Ein Wasserhahn ist nicht nötig und auch der Überlaufschutz wird mittels einem Siphon erledigt, sodass kein Loch die weisse Fläche stört. Dazu gibt es eine (unansehnliche) Kopfstütze, ein Desinfektionssystem, einen Wassertemperatur-Stabilizer, Radio, Ipod/CD-Audioanschluss, Ozontherapie und die mittlerweile obligate Fenbedienung, um diese ganze Technik zu kontrollieren. Beim Verzicht auf verteilte Düsen, hätte man dieser Logik der Reduktion auch technisch etwas mehr Rechnung tragen können.

treesse > NEWS

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17. März 2011

ISH 2011 | Trend: Technik

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Eingetragen von: Erneste Appell

Alle zwei Jahre treffen sich an der Frankfurter Messe ISH alle Produzenten von Rang und Namen aus den Branchen Sanitär, Heizung und Klima um sich in einer von Sonderschauen, Vorträgen, Wettbewerben und Preisverleihungen begleiteten Atmosphäre aneinander zu messen, sich auf die Finger zu schauen und natürlich auch: um Geschäfte zu machen. Diesmal sind es ganze 2'355 Aussteller aus folgenden vier Teilbereichen:

- Gebäude- und Energietechnik / Erneuerbare Energien
- Klima-, Kälte- und Lüftungstechnik
- Welt der Installationstechnik
- Erlebniswelt Bad

Entsprechend dem Designfokus dieses Blogs interessiert hier natürlich primär die 'Erlebniswelt Bad', doch kann sich das Sanitärdesign schon seit einigen Jahren - dank 'ecological awareness' - dem technischen Aspekt der verwandten Branchen nicht entziehen. Seit längerem ziehen die Hersteller schon am Strang des Wassersparens, der Verwendung nachhaltiger Materialien mit tiefer grauer Energie und dergleichen. Doch wer glaubt, dieses global-ökologische Bewusstsein hinge mit LowTech und Birkenstocksandalen zusammen, irrt. Ein klarer Trend hin zu immer mehr Technik und Elektronik im Badezimmer ist festzustellen.

 

Die Toilette wird zunehmend zum HighTech-Objekt. Als Geberit vor drei Jahren die AquaClean-Toiletten lancierte und der japanische Washlet-Riese Toto zeitgleich in den europäsischen Markt einstieg, war dies eine klare Offensive. Mittlerweile versucht fast jeder grössere Hersteller der Branche, sich ein Stück des Kuchens zu sichern und neben der reinigenden Wasserdusche werden hier Fernsteuerung und die Speicherung persönlicher Einstellungen geboten, ebenso pulsierende Wassermassagen und Geruchsneutralisation mittels Aktivkohlefilter. Interessant ist, dass sogar Design-Altmeister Phlippe Starck mitmischt und für Duravit das SensoWash kreiierte. Als Aufsatz, der jedoch bloss mit einer Duravit-Toilette funktioniert, stellt sich das Konzept jedoch selbst in Frage.

HighTech gibt es auch beim Duschkopf. Der Hersteller Lavaqua hat sich gar komplett dem Thema 'digital showerheads' verschrieben und so haben deren Produkte mit dem gemeinen Duschkopf wenig gemein. Ein pulsierender Wasserauslass massiert den Kopf, dazu kommen die 'full body surround combo', diverse Spa-Programme und ein integrierter Timer.

Auch der Spiegel, diese vermeintlich einfache Glasfläche, wird generalüberholt und upgedatet. Roca bietet mit dem InnovaRadio einen Spiegel mit integrierter Beleuchtung, Entnebler und Radio. Zudem lässt sich der MP3-Player anhängen und in der Ecke werden Uhrzeit und Raumtemperatur digital angezeigt. Selbstverständlich geschieht die Steuerung per Touch.

Gut möglich, dass die Klangqualität des Spiegelradios den wahren Geniesser im Badezimmer nicht zu befriedigen vermag. Hier schafft Artiqua mit der Kollektion Dimension 115 Abhilfe. Bislang gibt es lediglich Bildmateiral zu den zwischen den Schubladen erleuchteten Schränken doch auf der ISH konnte man bereits den Spiegelschrank mit integrierten BOSE-Lautsprechern sehen. Das dürfte selbst für den morgendlichen Hardrock-Fan im abgelegenen Loft reichen.

Und wer dann noch nicht genug Technik um sich hat, sei versichert, dass dies bloss eine kleine Auswahl des Gesehenen war und vieles kommt erst in Kürze auf den Markt und auch die Hersteller-Homepages. Besonders freue ich mich hier auf das Waschbecken vom asiatischen Hersteller Huida. Dank Magnetismus schwebt eine Art rotierender Kreisel über dem mittigen, springbrunnengleichen Wasserauslass und sobald man diesen wegbewegt, sprudelt das Wasser. Technische Mystik bald im Handel!

Doch auch hier ist natürlich Elektrizität vonnöten. Und so interessant diese TechnikGadgets auch sind, fragt sich zum einen, ob man wirklich an so vielen Orten im Badezimmer elektrischer Funktionen bedarf und zum anderen scheint sich die selbsternannte Green- und Blue-Ecology-Branche bezüglich der Elektrizität ein wenig gar frei zu fühlen. Nichtsdestotrotz: Ein Trend ist geboren.

ISH

Geberit Aqua Clean

Roca InnovaRadio

Artiqua Dimension 115

Lavaqua

Huida

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11. März 2009

Badgeflüster in Frankfurt

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Eingetragen von: Erneste Appell

Gestern morgen um 10 Uhr wurde unter grossem Applaus die 50. ISH eröffnet, die Weltleitmesse Erlebniswelt Bad - Gebäude-, Energie-, Klimatechnik - Erneuerbare Energien und die nächsten Tage präsentiert sich hier alles, was weltweit von Rang und Namen ist im Bereich von Sanitär- und Gebäudetechnik. Fast 2400 Aussteller auf 250'000 Quadratmetern, jede Menge Neuheiten und ein umfassendes Rahmenprogramm fokussierend auf die lebensnotwendigen und beschränkten Ressourcen Wasser und Energie machen die Messe, die sich einst schlicht Interklo nannte, zu einer spannenden Schnittstelle verschiedener Branchen.

Einen Tag haben wir die Messe besucht und neben vielen toll designten Stücken auch die ein oder andere technologische Innovation entdeckt. Offenbar griffen die Fachverbände, welche an der Messe extrem präsente Nachhaltigkeitskampagnen lanciert hatten, Themen auf, welche in der Branche längst wichtige Schlagwörter geworden sind. Man hat offenbar begriffen, dass sich Ökologie und Design nicht ausschliessen müssen und der Green Market Bonus, welcher etwa im Bereich von Kosmetika ein nicht mehr von der Hand zu weisendes Kriterium beim Kaufsentscheid darstellt, zunehmend auch im Badezimmer ein Faktor wird.

Kurzum: In den nächsten Tagen und Wochen ist an dieser Stelle mit vielen spannenden Beiträgen zu rechnen, von kleinen Firmen mit ausgefallenen Produkten, welche wir entdeckten und vorstellen möchten bis hin zu den Innovationen der Branchenleader und designprämierten Neuheiten. Viel Spass!

... und wer sich jetzt schon interessiert und gerne selbst stöbern möchte: Am Samstag ist die Messe auch für Privatpersonen geöffnet.

 

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21. Dezember 2008

Bathroom Unplugged

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Eingetragen von: Erneste Appell

Fliesen, Badewannen, Waschbecken, WC-Schüsseln und -Bürsten, Spiegelschränke, Heizungen, Handtuchhalter und vielerlei Dinge mehr stellen den Hauptfokus dieses Blogs dar. Doch was ist das Badezimmer? Ort reiner Körperhygiene oder ausgeklügelter Strategien der Selbstverschönerung?Verliert das Bad als zunehmend in den Wohnraum fliessendes Konstrukt seine Qualität und Einzigartigkeit als Ort zulässiger Abgeschlossenheit? Und bildet nicht zuletzt das Badezimmer den einzigen Raum vorhersagbaren Voyeurismus - anders gefragt: Wer hat noch keinen neugierigen Blick in den Spiegelschrank des Gastgebers geworfen?

Diesen und anderen Fragen ging im vergangenen Jahr eine architektonische Forschungsgruppe um Professor Marc Angélil der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich nach und das Resultat, das Buch "Bathroom Unplugged" bietet eine Vielzahl von Beispielen, wie das Badezimmer neu zu denken sein könnte. Vom Bad ohne Zimmer über die Bar mit verspiegeltem Fensterglas zur Fassade, durch welche sich die Gäste vor den Augen der Passanten waschen und schminken, bis stofflichen Experimenten und Vereinigungen mehrerer Funktionen des Badezimmers in einem neuartigen Objekt: Das Buch gibt zu denken. Teils an den Haaren herbeigezogene Theorien mischen sich hier mit lustig-kreativen Ideen und schrägen Experimenten im öffentlichen Raum und der aufmerksame Leser wird fortan das Badezimmer mit einem erweiterten und schärferen Blick sehen.

Entsprechend kreativ und konsequent darauf im Eigenheim zu reagieren oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen...

Bewertung: 3.4 von 7 Benutzern

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