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26. März 2014

Objekt(e) der Woche: Samuel Heath Fairfield

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Eingetragen von: Erneste Appell

Die englische Kunst- und Architekturstörmung Arts and Crafts, zu deutsch Kunst und Handwerk, ist ziemlich genau das, was man hinter dem Namen vermuten würde. Ab etwa 1870 ging es den Leuten um William Morris und John Ruskin aber nicht einzig darum, nostalgisch einem obsolet gewordenen Handwerkertum zu frönen. Man wollte zwar Kunst und Handwerk wieder vereinen, dabei aber auch den Schritt in die Industrie schaffen. Die damals aufkommende Maschinenästhetik war das Feindbild und sollte auf eigenem Gebiet geschlagen werden. Der englische Armaturenhersteller Samuel Heath knüpft nun formal an seine heimatländische Tradition an. Mit der Serie Fairfield zeichnet er die fliessenden Linien nach, verwendet urwüchsiges Holz widmet den Details grosse Aufmerksamkeit. Formal zwar etwas beruhigt, fallen vor allem die Armaturen dennoch aus der heutigen Zeit. Das ist gleich doppelt beunruhigend: Denn das ist einerseits nicht, was die Arts-and-Crafts-Bewegung zu ihrer Zeit tat, nämlich den damals neuen, zeitgemässen Ausdruck zu finden. Und andererseits sticht die imitierende Kollektion spielend das meiste heutige Industriedesign aus.

Samuel Heath Fairfield

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4. Februar 2014

Gehämmerte Kleinigkeiten

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Eingetragen von: Erneste Appell

Kupfer ist wunderbar und altert gut. Die Qualität der Patina sieht man auf jedem Kirchendach, das nicht mit Ziegeln bedeckt ist. Heutzutage wird Kupfer allerdings kaum noch grün, sondern bleibt braun. Die chemischen Hintergründe ersparen wir uns an dieser Stelle - schliesslich geht es um die ästhetischen Qualitäten gehämmerten Kupfers im Badezimmer. Nach alter Handwerkstechnik fertigt der Hersteller Native Trails nicht nur Badewannen und Waschbecken aus Kupfer, sondern auch eine ganze Serie von Accessoires namens Bath Decor: Zahnputzbecher, Büchse (beispielsweise für Wattestäbchen), Seifenschale, Mülleimer oder Taschentuchbox – hier wurde an alles gedacht um ein sonst modernes Bad mit einem Hauch Handwerkskunst anzureichern!

Native Trails Bath Decor

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14. Januar 2014

Japanische Muster

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Eingetragen von: Erneste Appell

KOMON bezeichnet eine über 300 Jahre alte Dekorationstechnik Japans. Made a mano ist ein dänischer Keramikhersteller, der handwerklich hält, was der Name verspricht. Trifft beides aufeinander, so kommt eine wunderbare Kollektion heraus. KOMON, KOMON NATURA und KOMON NATURA VICEVERSA heissen die Unterkollektionen mit einem einfachen Rezept: Glatter Lavastein, zwölf dekorative Muster, Grössen zwischen 10x10 und 60x80 Zentimetern und das alles wahlweise weiss, verschiedenfarbig oder nicht glasiert. Japan und Dänemark sind beide in Architektur und Gestaltung weltbekannt – hier finden sie gemeinsam zu minimalistischer Verspieltheit.

Made A Mano - KOMON

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31. Oktober 2013

Wandmalerei mal anders

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Eingetragen von: Erneste Appell

Am deutschen Hersteller GOLEM kommt zur Zeit kaum ein an Keramik interessierter Architekt vorbei. Bauwillige für hochwertige Rekonstruktionen von Jugendstilfliesen oder plastischem Keramikschmuck an Fassaden landen häufig hier. Doch der Hersteller bedient nicht nur nostalgische Liebhaber mit ausgefallenen Wünschen, sondern auch der Gegenwarts(bau)kunst gegenüber Aufgeschlossene - unter anderem mit den Künstlerfliesen. Die 1975 in Wolgast geborene und in Zwickau und Dresden ausgebildete Katharina Seidlitz hat eine dieser kleinen Kollektionen gestaltet, sie besteht aus drei Motiven. FKS 1 schmückt ein florales Motiv, das sich spiegelnd auch über grössere Flächen legen lässt. Dagegen bildet FKS 2 ein in zwei Farbvarianten erhältliches Bild einer alten Bäuerin mit Hunden ab, die einen Mann auf ihrem Schoss tröstet. Hier kann sich der Betrachter selbst eine Geschichte ausdenken. Die drei Fliesen FKS 3 dagegen lassen keine Zweifel: Hier kämpfen zwei Boxer, hängen einander in den Armen und am Ende geht einer zu Boden. Was das im Badezimmer zu suchen hat? Nicht mehr als jedes andere Kunstwerk - und nur der Kunstliebhaber wird letzlich 35 Euro für eine einzelne, allerdings wunderschöne Fliese ausgeben.

GOLEM Künstlerfliesen von Katharina Seidlitz

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17. September 2013

Objekt der Woche: made a mano OSSIDO

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Eingetragen von: Erneste Appell

Der Firmenname made a mano sagt alles: Hier wird mit hohem Qualitätsbewusstsein und von Hand produziert. Seit mittlerweile zehn Jahren verarbeiten zwei Däninnen und ein Sizilianer das Lavagestein der süditalienischen Insel zu Waschbecken und Fliesen. Von winzigen und verzierten Objekten reicht die Bandbreite bis zu den grossformatigen, monochromen Platten der Kollektion OSSIDO. Diese ist in neun gedeckten, natürlich pigmentierten Farben erhältlich und überzeugt durch die einzigartige Haptik und einen gleichsam 'matten Glanz'.

 

made a mano OSSIDO

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2. August 2013

Japanische Eleganz aus Holz und Stein

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Eingetragen von: Erneste Appell

Im Steinbau sind es die römisch-antiken Paläste sowie die gotischen Kathedralen, welche den Höhepunkt der Baukunst markieren. Im Holzbau sind es jedoch fraglos die skandinavischen Kirchen und die japanischen Tempel. Letztere bestechen durch ausgeklügelte Steckverbindungen, die frei von jeglichem Fremdmaterial sind und auch nach Jahrhunderten noch bestens funktionieren. Dass die Bauten sich dadurch - zumindest in der Theorie - einfach demontieren und wiederaufbauen lassen, faszinierte schon die frühen Modernisten, die die Bauwirtschaft durch Modularisierung und industrialisierte Produktionstechniken in die Neuzeit überführen wollten.

Die Komplexität historischer Holzverbindungen erreichen die Waschtische der Kollektion OSAKA | KOBE | KIOTO von CIFIAL kaum - elegant sind sie jedoch allemal. In filigraner Proportion und handwerklicher Finesse bieten sie Stauraum, Handtuchbefestigungen und Ablagen aus hölzernem Gitter, durch welches das Wasser abtropfen kann. Die Kombination aus Stein und Holz ist dabei natrlich, die Formensprache kubisch-modern und die Verbindungen präzise gefügt.

CIFIAL > PRODUCTS > CIFIAL JUST FOR YOU > BATHROOM FURNITURE > OSAKA | KOBE | KIOTO

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7. März 2013

Perlen aus Kristall

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Eingetragen von: Erneste Appell

Es gibt Dinge, die sich wohl nie ändern werden. Eines davon: An den edelsten Esstischen wird mit Silberbesteck gegessen und aus Kristallgläsern getrunken. In Qualität und Glanz sind diese nach wie vor unübertroffen und darüber hinaus nehmen einige Entwürfe aus Kristallglas einen festen Platz in der Designgeschichte ein. Hierzu zählen vor allem die Entwürfe der grossen Wiener um die Jahrhundertwende 1900 - Gläser, Schalen und Lüster von Josef Hofmann oder Adolf Loos. Noch immer werden diese in Wien von der Firma Lobmeyr handgefertigt und dementsprechend zu sündhaften Preisen verkauft.

Eine andere Grösse der Kristallkunst ist der Pariser Künstler und Unternehmer René Lalique, der zwischen 1900 und 1939  unter dem eigenen Namen vielerlei Kristallglaswerke entwarf und produzierte, die heute als Ikonen des Jugendstils für hunderttausende von Euros bei Sotheby's versteigert werden. Sie sind bekannt für die Kombination von perfektestem Glanz und seidenmatt geschliffenen Flächen. Die während dem zweiten Weltkrieg geschlossene Fabrik wurde später von seinem Sohn fortgeführt und unter dessen Leitung zu einer der bekanntesten Kristallglasfabriken weltweit.

Der französische Armaturenhersteller THG hat sich nun mit der Firma Lalique und dem vor allem im Luxushotelgewerbe renommierten Innenarchitekten Pierre-Yves Rochon zusammengetan. Entstanden ist dabei die Kollektion Perle, eine klassische und luxuriöse Kollektion verschiedenster Armaturen, deren schlanke Metallformen mit Glasperlen besetzt sind. Sicherlich nichts für den minimalistischen Design-Puristen von heute - aber etwas für den anspruchsvollen Gentleman und die feine Dame, die sich gerne mit dem Flair von Grand Hotels , Pelzmänteln und Rolls Royce umgeben. Luxus pur und ein Hauch von Nostalgie.

THG Perle

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27. Februar 2013

Objekte der Woche: Holländische Fliesen

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Eingetragen von: Erneste Appell

C. van Hees ist eine kleine Fliesenmanufaktur aus Seestermühe an der Elbe, zwischen Hamburg und der Nordsee. Seit über 20 Jahren werden hier Fayencenprodukte handgefertigt. Sogenannte Kellinghusenfliesen, Sonderanfertigungen, Geburtsteller, Wandplatten, Fayencentische und vor allem sogenannte «Holländische Fliesen».

Rollen wir die Geschichte ein wenig auf: Im 12. Jahrhundert kamen zinnglasierte Tonprodukte (Fliesen und Geschirr) in Spanien zu einer ersten Blüte, ein reger Handel mit Italien enstand, der vor allem über die Mittelmeerinsel Mallorca abgewickelt wurde. Aus diesem Grund spricht man noch heute von «Majolika». In der Renaissance wurde dann die Produktion der italienischen Stadt Faenza berühmt und bald sprach man vor allem im Abnehmerland Frankreich von «Fayencen». Diese Fliesen legten eine wahre Erfolgsgeschichte hin und fanden über Handwerksleute ihren Weg nach Portugal (man denke an die Lissaboner Altstadt und die zahlreichen fliesenverkleideten Fassaden!), Dänemark, Schweden und Russland. Ab dem frühen 16. Jahrhundert wurden derartige Fayencen auch in Antwerpen im heutigen Belgien produziert und wenig später auch in den nördlichen Provinzen des heutigen Hollands. Zunächst dominierte dabei der maurisch-spanische Stil - zumeist rein ornamentale und vielfarbige Fliesen - die ab 1600 von Motivfliesen abgelöst wurden. Um 1620 entstand schliesslich das «Delfter Blau» in Anlehnung an damals beliebtes chinesisches Porzellan. Diese typische Fayence, deren Produktionszentrum im holländischen Delft zu finden ist, wird daher auch «Delfter Kachel» oder etwas unpräziser «Holländische Fliese» genannt, im Volksmund auch «Witjes».

Während des 17. und 18. Jahrhunderts waren diese Fliesen äusserst populär und wurden in ganz Europa abgesetzt, erst im 19. Jahrhundert wurden sie durch englische und deutsche Industrieprodukte sowie durch wesentlich kostengünstigere Tapeten ersetzt. Doch auch wenn die grosse Blütezeit der «Delfter Kachel» längst passé ist, erfreuen sich die Fliesen grosser Beliebtheit ind Bädern, Küchen und rustikalen Landhausstuben. Einerseits gibt es dabei ganze Fliesenbilder, auch Fliesentableaus genannt - wie die oben abgebildete Walfangszene im Polarmeer - anderseits gibt es viele einfache Motivfliesen mit Blumenvasen (den sogenannten «blumenpotjes», siehe unten), Landschaften, Gebäuden (Burgen, gewöhnliche Häuser und natürlich Windmühlen), mythologischen und biblischen Szenen, Tieren, Fischen, Kindern, Engeln, Soldaten und vielerlei mehr.

C. van Hees hat allesdies und fertigt auf Wunsch auch andere Fliesentableaus und Motivfliesen - noch immer von Hand, in zwei Brandgängen zwischen 900 und 1000 °C und mit dem typischen «Delfter Blau». Der Charakter der Fliese zeigt sich dabei schon in den weissen Fliesen, deren leichte farbliche Abweichungen zu einer lebendigen Textur führen (siehe ganz unten), deren Lebhaftigkeit an das gelblich-rötlich-bräunliche Changieren handwerklicher Backsteinwände erinnert.

 

Fliesenmanufaktur C. van Hees

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26. Januar 2013

Zementfliesen aus Fes

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Eingetragen von: Erneste Appell

Fes ist die älteste der vier Königsstädte Marokkos und die eigentliche Perle des Landes. Während die Altstadt Marrakeshs beispielsweise einem endlosen Häuserteppich gleicht, entwickelt sich jene von Fes entlang eines Hangs, was dem Ganzen Richtung und Leben gibt - und von den Dachterrassen der zahllosen Restaurants ein herrliches Panorama bietet. Inmitten dieses bunten und dichten Treibens werden die Fliesen von FEZ-ZÜRI hergestellt und - wie es der Name vermuten lässt - vom Schweizerischen Zürich aus vertrieben.

Die Vorteile der alten Zementfliesenkultur legt er Hersteller Überzeugend dar: Da die Farben direkt in den Zement eingegossen und dann gepresst werden, nutzt sich die Farbigkeit der Fliesen selbst über Jahrzehnte kaum ab. Auch überzeugt die einfache Verlegung ohne Mörtel und Fugen und die einfache Reinigung mit Schmierseife. Und natürlich: Vielfältige Muster und die Förderung traditionellen Handwerks sind das eigentliche Highlight.

FEZ ZUERI

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21. Dezember 2012

Moderne Lehmziegel aus Oesterreich

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Eingetragen von: Erneste Appell

Lehmbau ist eine der ältesten Bautechniken, die die Welt kennt und von Afrika bis Asien noch heute weit verbreitet. Auch in unseren Breitengraden hat der Lehmbau eine alte Tradition, jedoch ist diese arbeitsintensive Bauweise trotz vieler ökologischer Vorteile für die ärmeren Hauschenbauer nicht finanzierbar. Doch zu den Vorteilen: Lehm kommt allerorts im Boden vor und kann unmittelbar zu mauerwerksbildenden Lehmziegeln oder Bodenfliesen gebrannt werden und besitzt gegenüber herkömmlichen, industriellen Bauweisen grosse ökologische und klimatische Vorteile: Die Wände atmen.

Martin Rauch hat dies erkannt. Der Österreicher zeigt seit Längerem eindrucksvoll, dass die traditionelle Stampflehmtechnik sich auch für moderne Architektur eignet und dieser dank der archaischen, kräftigen Oberfäechenstruktur einen Ausdruck gibt, der weitaus erfrischender als weiss verputzte Backsteinwände ist. Sein eigenes Haus, das Haus Rauch in Schlins wurde denn auch vielfach preisgekrönt und in nahezu jedem einschlägigen Architekturmagazin in höchsten Tönen gelobt.

Wir widmen uns an dieser Stelle lediglich einem Begleitprodukt dieser Strategie, die aus dem Bodenaushub einer Baustelle das Haus selbst herzustellen vermag. Es handelt sich um die Boden- oder Wandfliese, die die Familie Rauch unter dem Namen KARAK in der traditionellen Raku-Technik brennt. Diese Brenntechnik färbt die eigentlich weisse Keramik an den nicht-glasierten Stellen tiefschwarz, wobei jedoch das ursprüngliche Weiss hindurchschimmert und der Fliese so eine einzigartige Strahlkraft verleiht. Für verschiedene Projekte renommierter Architekten haben die Rauchs nun schon Fliesen hergestellt und dabei stets Gespür fuer Farbe, Format und Form bewiesen. Doch wie bereits angedeutet bedeutet das hohe Mass an Handwerk nicht nur eine einzigartige Qualität, sondern auch einen entsprechenden Preis, der mit einer weissen Fertigfliese aus dem Baumarkt keinesfalls zu vergleichen ist. Für finanzstarke Liebhaber von geometrischer Kunst in Schwarz und Weiss, von Handwerk und nachhaltiger Baukunst, ist dies jedoch eine erstklassige Wahl der Oberflächenbekleidung - und dies beileibe nicht nur im Badezimmer.



KARAK

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